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Party All Night Long – Die perfekte Clubnacht!

von KDL-Blog am

Die geilsten Clubnächte starten meistens schon daheim – das meinen auch Mine und Joy, die zusammen mit ihrem Team Nacht für Nacht an Berliner Club-Türen entscheiden, wer reinkommt und wer nicht. Oft müssen dabei genau die Partywütigen draußen bleiben, die bereits zuhause zu tief ins Glas geschaut haben. Alkohol gehört zwar für die Beiden zum Feiern dazu, aber wie immer gilt: Die Menge macht’s!


Das sagt Joy dazu:

„Wenn‘s am Wochenende in den Club geht, hat ein Großteil der Besucher schon getrunken. Vielleicht beim Dinner oder auch beim Vorglühen. An der Tür dann zu sagen, dass man noch nichts getrunken hat, ist einfach Quatsch. Ich sag‘ den Leuten immer: Das gehört auch dazu und ist auch kein Ausschlusskriterium. Alkohol ist ja kein Verbrechen – aber die Frage ist, in welchem Maße!“

Augen auf bei Cocktails & Co.
Bunte Getränke, kleine Fähnchen, süßer Geschmack: Cocktails und Mixgetränke machen auf Hauspartys oder im Club ziemlich was her – steigen aber auch ziemlich schnell zu Kopf. Auf unserer Seite erfährst du mehr. 

DAS VORGLÜHEN

Weil die Vorbereitung daheim also quasi schon zur Clubnacht dazu gehört, findet ihr hier ein paar Ideen, wie das Feiern schon Zuhause so richtig gut losgeht. Hier unsere Tipps zum Wochenende! 😉

Die Party vor der Party

Bringt euch schon daheim in Partystimmung! Singt Karaoke oder tretet an im Lip Sync Battle, twerkt zum krassesten Rapsong oder tauscht den neuesten Gossip aus! Alles was Spaß macht, ist erlaubt – und bleibt natürlich unter euch. Wenn ihr zusammen dann noch euer Lieblingsgericht kocht, habt ihr auch gleich die perfekte Grundlage für euer Bierchen im Club! 

Planlos? Ohne mich!

Überlege am Besten schon vor der Party, wieviel du heute trinken möchtest – und halte dich daran! Einfacher fällt’s dir, wenn du bei Mischgetränken zum Beispiel ein Schnapsglas als Einschenkhilfe verwendest. Dann behältst du beim Vorglühen immer den Überblick – und mit dem richtigen Mischverhältnis schmeckt’s übrigens auch besser. 

Heute schon an Morgen denken …

Spart euch den Stress und klärt schon jetzt, wie ihr nach der durchtanzten Nacht wieder heimkommt. Wie lange fahren die Öffentlichen? Schlafen wir gemeinsam bei einer Freundin in der Nähe? Oder gönnen wir uns ein Taxi? Wenn ja, dann legt am besten etwas Fahrgeld zurück – bevor euer Notgroschen doch noch für einen Döner draufgeht . 😉

 

Übrigens:
Betrunken Fahrradfahren ist keine Alternative: Wer mehr als 0,3 Promille hat und einen Unfall baut, hat erstmal Fahrverbot. Besser ist also schieben – oder das Fahrrad ganz stehen zu lassen und es am nächsten Tag abzuholen.

DIE CLUBNACHT

Gut gelaunt und bereit für den Dancefloor geht’s dann weiter zum Club. Dank Mine und Joy sollte es jetzt auch an der Tür nicht mehr scheitern. 😉

Wenn ein Freund trotzdem beim Vortrinken nicht genug bekommen konnte und schon in der Schlange nicht mehr stehen kann, lasst ihn nicht einfach allein nach Hause fahren. Klar, das ist ein totaler Stimmungskiller, aber der betrunkene Alleingang kann schnell böse enden, wie unsere Bloggerin Anna weiß.


Auch Mine hat da schon die ein oder andere krasse Story an der Tür miterlebt: 

„Es ist ziemlich traurig, wenn einer aus der Gruppe zusammenklappt, dann wird der lieber ganz schnell mal abgegeben, als dass man sich um ihn kümmert. Die Freunde sagen dann oft „Wir wollen wieder rein, wir wollen lieber weiterfeiern“. Da will keiner mitfahren, keiner will helfen oder die Eltern benachrichtigen. Lieber abschieben, weg mit ihm, weiterfeiern.“

Damit die Stimmung auch im Club nicht kippt, hier drei kurze Tipps!

Dein Dance-Durst

Wer viel tanzt, hat auch viel Durst – logisch. Versucht aber nicht, euren Wassermangel mit Bier auszugleichen: Das bringt nämlich nichts. Im blödesten Fall seid ihr nur zu betrunken zum Tanzen. Und das will doch keiner. 😉 

Der Gruppenvollste ist kein Vorbild

Nur weil einer aus der Gruppe einen Schnaps nach dem anderen ext, heißt das nicht, dass man es ihm gleichtun muss. Denk dran: Während er irgendwann nur noch lallt oder in der Ecke liegt, hast du den Spaß deines Lebens. Und weißt am nächsten Tag sogar noch davon.

Zusammen kommen, zusammen gehen!

Es ist immer ziemlich uncool, wenn man gleich nach der Clubtür seine Freunde verliert und alleine tanzen muss. Das drückt nicht nur auf die Stimmung, sondern ist auch ein Problem, wenn man sich eigentlich einen Taxi teilen wollte. Sorgt dafür, dass jeder auf den anderen achtet – dann muss auch keiner später einsam den Heimweg antreten.

 

Ihr wollt Mine und Joy in Aktion erleben? In unserer zweiten Nachtschichtfolge berichten die Beiden über ihr Leben an der Clubtür:

 

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