Carrie

5 Gründe, warum ich keinen Alkohol mehr trinke

von Carrie am| 19 Kommentare

Freunde trinken gesunde Smoothies

1. Weil er Schäden im Körper anrichten kann.

Ich achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung – zum Beispiel esse ich sehr viel Gemüse und mein Dessert besteht meistens aus Obst. Da passt Alkohol für mich nicht dazu.

2. Weil ich es hasse, keine Kontrolle mehr über meinen Körper und mein Handeln zu haben.

Allein der Gedanke daran, was alles passieren kann, macht mir Angst. Ein guter Freund von mir hat sich nach ein paar Bieren direkt vor mir mit dem Fahrrad überschlagen und ist gestürzt (Schürfwunden, unzählige blaue Flecke und ein gebrochener Arm).

3. Weil Alkohol echt teuer ist.

Wieso sich nicht mit einfachem Leitungswasser zufrieden geben? Aufpeppen kann man das durch allerlei Früchte oder Minze. Auf Partys trinke ich zum Beispiel gerne Sachen wie Holunderblütenschorle, die alkoholfreie Hugo-Variante. 😉

4. Weil man auch mal gegen den Mainstream gehen sollte.

Wenn alle Menschen in meinem Umfeld trinken, heißt das für mich nicht, dass ich mitziehen muss.

5. Weil es unnötig ist.

Party machen geht auch ohne Alkohol :)!

All diese Punkte sind natürlich meine persönliche Meinung und ihr müsst mir deshalb nicht (in jedem Punkt) zustimmen :).
Mich interessiert vor allem eure Meinung dazu: Wer von euch trinkt auch keinen Alkohol – und aus welchen Gründen?


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19 Kommentare zu: “5 Gründe, warum ich keinen Alkohol mehr trinke”

  1. Max

    Hallo,

    Alkohol gehört zum europäischen Kulturgut.
    In früheren Zeiten war es oft keine Option Brunnenwasser zu trinken, da dies verunreinigt sein konnte. Aus diesem Grund wurde hauptsächlich zum Vino gegriffen, da dieses Getränk, das in Fässern sicher gelagert wurde, sauber von schädlichen Keimen war.

    Im Gegensatz hierzu steht Asien. Vor allem in China wurde eher kein Alkohol getrunken, sondern um sauberes Trinkwasser zu erhalten, Wasser gekocht und durch verschiedene Kräuter ergänzt. Weithin bekannt als Tee.

    Tee war in Europa zu mittelalterlichen Zeiten allerdings keine Option.

    Wieso sollte also ein europäisches Kulturgut verworfen werden? Als nächstes wird Haydn verbannt?

    1. KDL-Blog

      KDL-Blog

      Lieber Max,
      uns geht es nicht darum, Alkohol zu verbannen, sondern über Alkohol aufzuklären: Was macht er im Körper, welchen Risiken setzt man sich aus, vor allem, wenn man zu viel Alkohol trinkt, was ist risikoarmer Konsum, wie kann man im Limit bleiben, etc. Die Risiken, die mit Alkoholkonsum verbunden sind, bewegen manche Leute, gar keinen Alkohol zu trinken – zum Beispiel Carrie, deren Beitrag du kommentiert hast. Du musst dich ihr nicht anschließen und abstinent werden, Carrie hat nur ihre Sicht dargelegt und um eure Meinung gebeten.

      Ob nun Alkohol als Kulturgut bezeichnet werden kann und sollte, ist Ansichtssache – auf jeden Fall ist er aber Teil der Drogenkultur. Denn ganz gleich, wie akzeptiert und etabliert er in dieser Gesellschaft ist, es handelt sich bei Alkohol um ein Zellgift, das krank und abhängig machen kann. Und ob man das nun mit dem Werk eines Komponisten vergleichen kann…? 🙂

    2. MA

      Das ist ja gerade das Problem am Alkohol es gehört zur sog. Kultur.
      Doch da stellt sich die Frage was ist Kultur und Tradition?, ist das Ausleben dieser Stile nicht eine gesellschaftliche Erscheinung, die man sich quasi aufdrücken lässt?.
      Alkohol hat in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert in jeder Werbung, im Alltag wird einem suggeriert, dass man Alkohol in bestimmen Lebenslagen wie Geburtstag, Hochzeit, Tag mit Freunden am Strand etc benötigt wird. Es ist völlig normal zu trinken ohne nachzudenken, selbiges Spiel mit Zigaretten. Es ist einfach ein gesellschaftliches Dogma, das man aufgedrückt bekommt. Einfach keinen Alkohol konsumieren, ein Teil der „Gegenkultur“ sein und gut ist.

  2. Sascha

    Ich habe früh angefangen Alkohol zu konsumieren. Mit 15 war ich bereits süchtig.
    Heute bin ich 45 und im sechsten Jahr trockener Alkoholiker. Ich bin froh darüber, nicht mehr saufen zu müssen!

  3. Bianka

    Hallo ich trinke kaum Alkohol meisten trinke ich nur ein Bier mal, weil sich das mein Freund wünscht. Ich trinke, deshalb selten Alkohol ich rede von 3 mal im Jahr, weil ich Angst habe vor denen die voll sind und nicht mehr wissen was Sie tun! Außerdem kann man auch so auf einer Party Spaß haben ohne das ich total dicht bin!

  4. Anncathrine

    Hallo,

    Ich sehe die Punkte die oben aufgezählt sind ähnlich.

    Es ist für den Körper und für das Wohlbefinden auf jeden Fall besser ohne Alkohol zu leben.

    Doch bin ich der Meinung, man kann schon hin und wieder ein Gläschen Wein oder ein Cocktail trinken allerdings ist es hierbei wichtig seine Grenzen zu kenne und rechtzeitig damit aufzuhören.

    Da sich viele damit schwer tun oder diese Grenze nicht bemerken oder wahrnehmen artet es das ein oder andere mal dann doch aus.
    Es scheint in einigen Fällen schwer zu sein ein Maß zu finden mit welchem man den Konsum kontrollieren kann.

    Alkohol löst das ein oder andere mal manche Hemmungen sollte aber nicht dafür ausgenutzt werden.

  5. Rebecca Viereg

    Dieser Kommentar klärt meiner Meinung nach nicht unbedingt auf. Er richtet sich einzig und allein gegen Alkohol. Aufklärung heißt für mich, alles im Maßen und nicht in Massen. Alkohol zu verteufeln finde ich auch nicht richtig und diesen nur schlecht zu reden. (Dies gilt nicht für trockenen Alkoholiker) diese haben einen anderen Bezug dazu.

  6. barolo33

    Also ich trinke selten, wenn überhaupt mal einen Wein zum Abendessen. Finde das aber nicht weiter schlimm, ich liebe Rotwein, speziell einen Barolo oder mal eine andere Sorte, gerne koche ich auch mit Wein. Man muss eben seine Grenzen kennen und wissen, wann man aufhören muss. Ich mag keine Extreme ^^

  7. Jo

    Alkohol wird sehr häufig verharmlost. Der Gedanke an mögliche Schäden wird verdrängt. Ich finde es toll, dass hier auch mal offen Gründe gegen Alkoholkonsum genannt werden.
    Ich persönlich trinke auch keinen Alkohol. Einerseits weil ich es nicht mag und andererseits aus Überzeugung. Deswegen möchte ich aber niemanden verurteilen, der ab und zu auch mal etwas trinkt. Ich respektiere das. Gleichzeitig erhoffe ich mir, dass auch aktzeptiert wird, wenn ich nichts trinke. Ich finde es toll, dass hier ermutigt wird, auch mal gegen den Mainstream zu gehen. Das ist oftmals nicht so leicht. Es kommen Aussagen wie, „Was, du trinkst nichts?“, „Warum?“ „Komm, ein Glas..“.

    Doch für mich waren Partys ohne Alkohol bisher immer die schönsten. Und Spaß hatten wir trotzdem jede Menge!

  8. Sven

    Ich trinke keinen Alkohol. Dennoch werde ich deswegen von vielen Mitmenschen scharf angegangen. Ich binde es niemanden auf die Nase, dass ich nichts trinke. Bin froh, wenn ich sagen kann, dass ich noch fahren muss. Bloß gibt es Leute, die einem regelrecht Alkohol andrehen wollen. Bei manchen reicht ein einfaches „Nein, danke“, andere wiederum haken nach, spätestens dann muss ich offenbaren, dass ich generell kein Alkohol trinke, bloß dann fangen die Probleme erst an. Die Person fing an mich zu beleidigen: Ich wäre langweilig, ich würde mich der Gesellschaft entziehen. Habe darauf gesagt, dass mir Alkohol nicht gut tut und ich deswegen nichts möchte. Am Ende wurde mir unterstellt, ich hätte psychische Probleme. Das fand ich sehr frech, habe der Person gesagt, dass ich sie ja auch nicht zwinge etwas zu konsumieren, was sie nicht wolle. Es nahm dennoch kein Ende. Zuletzt habe ich Ihr gesagt, ob SIE vllt Probleme hat, weswegen SIE so viele trinkt? Dann war ich sie los. Muss es immer erst so ausarten? Oder kann man die Situation eleganter lösen? Habe die Person (30 Jahre Grundschullehrerin) erst an dem Abend kennengelernt, war eine gute Bekannte meiner Schwester.

  9. Der, dessen Name nicht genannt werden darf und der auch nicht in der E-Mailadresse zu lesen ist

    Argumentiere damit, dass Alkohol die mit Abstand gefährlichste und schädlichste Droge ist und du dich entschieden hast, sie nicht zu konsumieren. Ethanol ist ein Neurotoxin. Der Abbau erfolgt nur sehr langsam und der Schaden am Körper ist groß. Nur weil eine Droge legal ist, heißt dies nicht das sie nicht gefährlich sei!
    Mein persönlicher Tipp:
    Psychedelika wie Psylocibin, Lysergsäurediethylamid oder Tetrahydrocannabinol führen nicht zu aggressivem Verhalten, Fremdgehen oder Zell- und Nervenschäden.

    1. KDL-Blog

      KDL-Blog

      Hallo „Der, dessen Name nicht genannt werden darf und der auch nicht in der E-Mailadresse zu lesen ist“, alle Drogen verursachen körperliche und psychische Schäden. Je nachdem, wie sie bei dir wirken, können sie genauso zu „aggressivem Verhalten, Fremdgehen oder Zell- und Nervenschäden“ führen. Besonders Halluzinogenen oder auch Cannabis sollte man nicht unterschätzen. Informier dich doch mal im Drogenlexikon. Wie du auch so einen Kick 🤩 bekommst, erfährst du hier.

  10. Marian

    Es gibt nicht umsonst die Grenze, nach der – beim Mann, bei Frauen liegt die sog. „Harmlosigkeitsgrenze“ noch darunter – ein Viertel Rotwein oder ein halber Liter Bier nicht überschritten werden sollten, und dies maximal an 5 Tagen die Woche. Ansonsten ist damit zu rechnen, dass sich über die Jahre enorme gesundheitliche Folgen einstellen: Fettleibigkeit, Potenzstörungen, Diabetes, Schlaganfall … Man geht sogar von einer geringeren Lebenserwartung von bis zu 17 Jahren aus.

    Ich wundere mich immer, dass viele so sehr an einem rigiden Trinkverhalten festhalten und sich darauf berufen, dass Alkohol in Maßen doch gesund ist und dass ein deutscher Mann über 18 ohne Bauch doch ein Krüppel sei, denn „Wer nicht liebt Wein, Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang“.

    Ich selbst habe seit ich 13 bin ganz in der Tradition meiner Familie und meines Umfeldes brav gesoffen und bin froh, bereits mit Mitte 20 mit Alkohol & Co. andere Wege gegangen zu sein: minimaler Konsum, heute mit 49 trinke ich praktisch 2-3 mal im Jahr ein Glas. Dazu auch noch Männer liebend, also ein richtiger Narr … Und das ist gut so!

    Ich bilde mir ein, klarer und ausgeglichener zu sein. Nachdem meine Mutter vor bald 3 Jahren mit 78 nach jahrzehntelangem Konsum am Schlaganfall verstorben ist und fast keiner wahrhaben möchte, dass ihr Tod vielleicht ja auch durch die Sauferei begünstigt wurde, ist mir endgültig klar geworden, wie verdreht die Säufer-Gesellschaft ist. Natürlich kann einen der Schlag auch so treffen, doch hat man dann bis dahin ohne Alkohol bewusster gelebt.

    Ich bin froh, das Zeug nicht trinken zu müssen und schon lange so weit zu sein, alkoholkranken Menschen, die drängen, dass ich mitsaufe, nichts mehr erklären zu müssen. Eben auch auf die Gefahr hin, in deren Augen ein Narr zu sein.

    Meine Meinungen und Gedanken im Forum dagegen teile ich gerne.

    1. KDL-Blog

      KDL-Blog

      Wir finden es toll, dass du für dich eine Strategie gefunden hast, Alkohol in Maßen zu genießen. Und das in einem Umfeld, das, wie du beschreibst, recht sorglos mit Alkohol umgegangen ist. Du hast ganz Recht, es gibt bestimmte Limits, die man nicht überschreiten sollte, wenn man im risikoarmen Bereich des Alkoholkonsums bleiben möchte. Frauen sollten maximal ein Standardglas Alkohol, Männer zwei Standardgläser pro Tag trinken. Diese Obergrenzen hat ein wissenschaftliches Kuratorium auf Basis von medizinischen Studien festgelegt. An mindestens zwei Tagen pro Woche sollte gar kein Alkohol konsumiert werden. Das gilt für Frauen genauso wie für Männer.

      Die Lebenserwartung wird durch starken Alkoholkonsum tatsächlich verringert – wer zusätzlich raucht, sich ungesund ernährt und übergewichtig ist, kann tatsächlich bis zu 17 Jahre einbüßen. Allerdings hilft es oft schon, Konsum einzuschränken und sein Verhalten teilweise zu ändern, man muss nicht allem komplett abschwören. In diesem Sinne hoffen wir, dass du mit den Limits, die du dir setzt, weiterhin Erfolg hast!

  11. Albert Hesse

    Ich trinke zwar nichts, ich bin aber gegen das Verbot von Alkohol. Ich habe auch nichts gegen Menschen, die gelegentlich 2 Bier trinken, obwohl ich mich von 2 Bier auch am nächsten Tag schlecht fühlen würde. Ich habe auch nichts gegen Menschen, die Drogen versucht haben, oder einmal im Jahr eine Line Koks ziehen, auch wenn ich das nie mehr machen würde. Es kommt erstens darauf an wieviel man trinkt und man kann mit wenig Alkohol auch sehr alt werden, obwohl die subjektiv empfundene Lebenszeit ohne Alkohol aufs doppelte ansteigt. Verbote halte ich nur für sinnvoll zum Beispiel für Schwangere, an Entzugskliniken oder verwahrlosten Verkehrsknotenpunkten. Ein Verbot macht das Trinken nur interessanter. Es ist wichtig, zu erkennen, was Alkohol mit einem macht, wie er funktioniert. Nur so kann der Wunsch enden, zu trinken. Bei einem Verbot bleibt immer der insgeheime Wunsch und man hat sich nicht befreit. Der Wunsch muss enden. Er endet nicht durch Schuldgefühle, Verteuflung, Ächtung eines Trinkers, Verbote, sondern durch eine tiefe Form der Selbsterkenntnis und ein vollständiges Verstehen des Suchtmittels. Insofern halte ich Menschen, welche sich für etwas Besseres halten, weil keine Drogen nehmen oder nichts trinken, für eingebildete Lackaffen. Die Motivation ist dann ein Wunsch nach Macht und Überlegenheit oder einfach moralisch überlegen zu sein. Diese Arroganz kann andere hindern, wer will schon ein Moralapostel oder Schnösel werden. Und wenn die Folge der Abstinenz eine derartig oberlehrerhafte Charakterveränderung ist, wollen andere nicht aufhören.

    1. KDL-Blog

      KDL-Blog

      Hallo Albert, danke für deine Sichtweise. Wir möchten Alkohol nicht per se verbieten, sondern unser Zielt ist es, über die Risiken von zu hohem Alkoholkonsum aufzuklären. Was risikoarmer Konsum ist, kannst du hier nachlesen. Ein Alkoholverbot streben wir also nicht an, die Bloggerin hat im Artikel ihre ganz eigene Sichtweise dargestellt – die jedem erlaubt ist.
      Wir finden aber auch, dass man mit dem erhobenen Zeigefinger niemanden überzeugt. Deswegen verweisen wir bei deinem Beispiel mit dem Kokainkonsum auf das Drogenlexikon und lassen die Fakten für sich sprechen.☝

  12. Sara

    Hallo ich bin die Sara, ich will heute auch keinen Alkohol trinken weil ich rießige Angst habe einen Kontrollverlust zu haben und komplett auszurasten und ich auch noch morgen zur Schule gehen muss und dann mich die Lehrer schimpfen. Aber der böse Max Ärgert mich die ganze Zeit deswegen und mir fällt nichts ein was ich dagegen sagen könnte weil ich selbst eig nich weiß was ich will.
    Hat jemand gegenargumente für mich. Weil er lässt mich nicht in Ruhe bis ich nachgebe.
    Vieles Dankeschön

    1. KDL-Blog

      KDL-Blog

      Hallo Sara,

      „Nein“ zu sagen fällt nicht nur dir schwer. Gut ist, dass du eigentlich weißt, dass du keinen Alkohol trinken willst, weil du Angst vor dem Kontrollverlust hast. Von dieser Entscheidung solltest du dich also nicht abbringen lassen. Denn ob und wieviel du trinkst, entscheidest du alleine – auch wenn Max dich ärgert. Wenn er dein „Nein“ nicht akzeptiert, kannst du ihn mal fragen: „Warum ist es dir so wichtig, dass ich Alkohol trinke?“ Ob er darauf eine gute Antwort parat hat? 🤷‍♀️

      Diesen und weitere Tipps, wie du Alkohol ablehnst, findest du:
      >> auf unserer Website
      >> im Blog-Beitrag „Selbstbewusst oder Schisser? Dein Nein zum Alk“

      Dein „Alkohol? Kenn dein Limit“-Team

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