Christoph

ICH ALS PEER

von Christoph am

Peer-T-Shirt und Peer-iPad

Seit fünf Jahren bin ich als einer von 47 „Alkohol? Kenn dein Limit.“-Peers in Deutschland unterwegs. So manch einer wird schon mit uns gesprochen haben. Dennoch fragen sich viele von euch: Wer oder was sind eigentlich diese Peers?

„Peer – ist das nicht ein Vorname?“, werden sich sicherlich einige von euch im ersten Moment gedacht haben. Das Wort soll aber etwas anderes zum Ausdruck bringen: dass wir Kampagnen-Peers in etwa deinem Alter sind und Ähnliches wie du erlebt haben. Daher möchten wir uns mit dir und deinen Freunden über diese Erlebnisse austauschen.

ICH REDE GERNE MIT FREMDEN ÜBER ALKOHOL

Einer von diesen Peers bin ich. Aber warum gerade ich? Hand auf’s Herz: Für Leute, die so alt wie du und ich sind, gibt es unter den Freunden kaum ein beliebteres Gesprächsthema als Alkohol. Also wieso nicht auch mal mit jemandem darüber sprechen, den ihr persönlich gar nicht kennt? Klingt komisch? Ist es aber gar nicht. Meistens bin ich selbst von eurer Offenheit überrascht.

Diese Idee hat mich überzeugt – und tut es auch immer noch. Mittlerweile ist es schon mein fünftes Jahr im „Alkohol? Kenn dein Limit.“-Team. In dieser Zeit habe ich von einer Menge Erlebnissen gehört, die von lustigen Abenden bis hin zu absolut peinlichen Alkoholabstürzen reichen. Manchmal möchte ich euch auch etwas mit auf den Weg geben, allerdings sind wir uns da nicht immer einer Meinung. Diskussionen gehören natürlich genauso zu meinem Alltag als Peer – ohne die wäre es ja nur halb so spannend. 😉

DIESE PEERS… BESTIMMT TRINKEN DIE NIE WAS

Häufig werde ich nach meinem eigenen Alkoholkonsum gefragt. Ob ich denn gar nichts trinke, höre ich dann von euch, während ihr mir einen merkwürdigen Blick zuwerft. Da bin ich natürlich ehrlich: Auch ich stoße gerne mal mit einem Bier mit Freunden an, manchmal sind es auch zwei. Mir geht es dann jedoch um die Zeit, die ich mit meinen Freunden erlebe. Und um die Zeit zu genießen, brauche ich mich nicht zu betrinken. Vor allem ist mir der nächste Tag zu schade, als dass ich ihn verkatert im Bett verbringen möchte.

Bestimmt interessieren euch die peinlichen Geschichten ganz besonders. Was da so bei Facebook und Co. zustande kommen kann, erzähle ich euch später.

WIE SEHT IHR DAS? Macht ihr euch bei einer Trinkgelegenheit Gedanken über den Tag danach?

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