Holm

Hallo Leute!

von Holm am

Ich bin Holm, 23, aus Hamburg und Student. Das ist der erste Blogartikel und für euch gedacht, um mich kennen zu lernen. Was wollt ihr also wissen? Was schreibe ich auf 2500 Zeichen über mich? Ich steh bei Alkohol auf alles was bunt, prickelnd und lecker ist – hab aber auch einen ganz großen Respekt vor der Wirkung von Cocktails.

Mein Leben dreht sich aktuell darum, wie ich irgendwie meine Bachelorarbeit schreibe, dabei Geld verdiene und „in die Arbeitswelt starten“ kann. In der Freizeit bin ich auf der Suche nach dem richtigen Mädchen (hübsch, nett, intelligent), spiele Floorball (das ist Hockey mit Plastikschlägern), schreibe Kurzgeschichten (über das Leben und so) und erweitere mein Fachwissen über digitale Videospiele (Games!!!). Studiert hab ich PR- und Kommunikationsmanagement, deswegen steht bei mir auch ständig: Kenn dein Limit! oder irgendeine andere wichtige Botschaft in Kursiv und in Fett. Ich kann nicht anders!

Über Alkohol will ich bloggen, um Wissen weiterzugeben und diese ganzen negativen Geschichten ein bisschen zu entmystifizieren. Alkohol ist an sich ja nicht schlecht. Wichtig ist, wie man damit umgeht. Wer nämlich sein Limit kennt, der kann Aus-, Um- und Unfälle, schlichtweg die Gefahren beim Trinken vermeiden.

Seit meinem ersten Mal richtig betrunken (Garten vollgekotzt mit 14) versuche ich angemessen zu trinken und die negativen Begleiterscheinungen zu minimieren. Das allererste Mal Alkohol hab ich beim Richtfest meiner Tante getrunken. Die haben nicht aufgepasst und dem 6-jährigen Holm ein Glas Sekt in die Hand gedrückt. Das hat ganz irre gesprudelt und ist so seltsam warm den Hals runter gelaufen. Anschließend war ich völlig benebelt. Eigentlich schon krass, dass keiner der Erwachsenen, was gemerkt hat… Heute trinke ich nicht so gerne Sekt, weil das so schnell in den Kopf geht.

Hier im Blog erwarten euch in Zukunft Geschichten aus dem Leben, bestimmt auch mal die ein oder andere gesellschaftliche Beobachtung mit Fragestellungen wie „Was sind eigentlich Limits?“ und „Wie beeinflusst uns Werbung beim Alkoholkonsum?“.

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