Franka

Das erste ECHTE Wochenende

von Franka am

Während ich es in den letzten Wochen ruhig habe angehen lassen, waren die letzten beiden Nächte sehr kurz. Ich habe ein „echtes“ Wochenende genossen.

Freitag:

Nach einem anstrengenden Tag im Fotostudio, wo ich derzeit ein Praktikum absolviere, habe ich es gerade noch rechtzeitig in die Wohnung von meinem Freund geschaft, um zu essen. Es gab Pommes und Würstchen. Dazu ein Bier – für ihn. Aber nicht für mich.

Zur S-Bahn mussten wir laufen, damit wir pünktlich um 21 Uhr in Potsdam sind. Was dort auf uns wartete: Eine Bar mit günstigen Getränken, tolle Musik von einer Schweizer Rockabilly-Band und eine Menge Menschen mit Pomade in den Haaren und Kamm in der Hosentasche. Zum guten Ton gehört ein Bier. Gut, dass es auch alkoholfreies gibt.

Samstag:

Mein Freund muss arbeiten. Ich sitte die Wohnung und lasse es mir richtig gut gehen. Zwei Freundinnen besuchen mich und bringen neben Käsekuchen auch Rotwein mit.

Dass ich momentan verzichte, können sie nicht wissen. Beiden tut es leid, dass sie mir jetzt etwas „vortrinken“ und ich freue mich, dass sie vom Rotwein abgelenkt werden und für mich somit mehr Kuchen überbleibt.

Fazit:

Dieses Wochenende hat mir der Alkohol nicht gefehlt. Ein Konzert lässt sich gut ohne Alkohol aushalten. Vor allem wenn die Musik so gut ist. Etwas in der Hand habe ich trotzdem. Es war zwar schade, dass ich nichts von dem Wein trinken durfte, aber Kuchen schmeckt auch ohne hervorragend.

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